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Computersicherheit: Deutsche Mit Überdurchschnittlichem Know-How

München 2 September 2009 - Viele Verbraucher kennen zwar potentielle Gefahrenpunkte für die Infektion mit Computerviren1 , die große Mehrheit der Internetnutzer ist aber dennoch neuen und unbekannten Risiken schutzlos ausgesetzt, die von sozialen Netzwerken, Instant-Messaging- (IM) Programmen und anderen Social-Media-Tools ausgehen. Dies ist eines der Ergebnisse einer weltweiten Studie2 des australischen Sicherheitsspezialisten PC Tools, die sich mit der Frage beschäftigt, wie bewandert Internetnutzer in Sachen Computersicherheit wirklich sind.

Demnach nehmen Verbraucher in der Regel diese neuartigen Bedrohungen nicht als solche wahr und 74% der Internetnutzer kennen darüber hinaus verhaltensbasierte Schutzsysteme nicht. Dies macht deutlich, dass es trotz des auch von einer aktuellen Forrester Studie3 belegten erhöhten Sicherheitsbewusstseins bei vielen Nutzern noch immer am notwendigen Sicherheits-Know-how fehlt. Hinzu kommt, dass laut Studie nur einer von fünf Internetnutzern mit sogenannten Zero-Day-Attacken – eine verstärkt auftretende Bedrohung, die herkömmliche Antivirus-Software erfolgreich umgeht –vertraut ist.

Michael Greene, Vice President für Produktstrategie bei PC Tools, kommentiert: "Ein Großteil der Nutzer ist heute täglich4 online. Durch die erhöhte Internetnutzung entsteht ein lukrativer Markt für Internetbetrüger. Sie entwickeln immer raffiniertere Methoden, um Internetnutzer dazu zu veranlassen, auf schädliche Links zu klicken oder infizierte Dateien herunterzuladen."

Gute Noten für das Sicherheits-Know-How der Deutschen

Internetnutzer in Deutschland sind am Besten mit Sicherheitssoftware ausgestattet. Nur 4% der Deutschen surfen ohne entsprechende Schutzmaßnahmen, im Vergleich zu 9% der Briten, 7% der Australier und 5% der Franzosen. Auch bei der regelmäßigen Aktualisierung ist auf die Deutschen von allen Befragten am meisten Verlass: 82% aller Umfrageteilnehmer setzen entweder auf automatiche Aktualisierungen ihrer Software oder laden Updates herunter, sobald diese verfügbar sind. Nur 5% der Deutschen Internetnutzer aktualisieren Ihre Sicherheitslösung nie, im Vergleich zu 33% in Großbritannien und 7% in Frankreich.

Allerdings wissen nur 50% der befragten Deutschen, dass sie sich beim Surfen in sozialen Netzwerken gefährliche Viren einfangen können. Die Mehrheit identifiziert noch immer E-Mails als wichtigste Quelle von Schadsoftware (88%). Hochgradig gefährlichen Attacken wie dem Koobface Virus, der über den Microblogging-Dienst Twitter verbreitet wurde, sind damit Tür und Tor geöffnet.

"Der Gebrauch von Social Engineering Techniken hat zur Folge, dass herkömmliche signaturbasierte Antivirus-Software allein keine Garantie für Online-Sicherheit mehr ist", führt Greene weiter aus. "Nur verhaltensbasierte Software bietet einen präventiven Schutz gegen neue und unbekannte Bedrohungen. Gleichzeitig sollten sich die Anwender auch die Hauptursachen für Virenbefall bewusst machen. Das trifft besonders auf die 70% der Deutschen zu, die Dateien, die sie per E-Mail, IM oder Social-Networking-Seiten erhalten, sofort öffnen oder nur einem oberflächigen Check unterziehen."

Weitere weltweite Ergebnisse:

  • 57% der Befragten geben an, über eine Security Suite-Lösung zu verfügen. (Deutschland: 29%)
  • 64% der Befragten haben ihre Sicherheitssoftware so konfiguriert, dass automatisch ein Update durchgeführt wird, sobald neue Informationen bereit stehen. (Deutschland: 62%)
  • 84% der Befragten handeln sofort, wenn sie einen Sicherheitsalarm erhalten. (Deutschland 70%)

"Durch die Verwendung der richtigen Software, das Überdenken des eigenen Online-Verhaltens und die Beachtung aktueller Bedrohungen können sich Verbraucher im Internet besser schützen und sind in Sachen Sicherheit immer auf der Höhe."

Weitere Materialien:

Videomaterial der Straßenumfrage in Deutschland kann hier abgerufen werden:

http://www.youtube.com/watch?v=7JeAeW3QUXU

Weitere lokale Ergenissse aus Deutschland stellen wir gerne auf Nachfrage bereit.

Besuchen Sie http://www.pctools.com/, um mehr Informationen und Zugang zu der neuesten auf Verhaltensanalyse basierenden Online-Sicherheitssoftware zu erhalten, z.B. der preisgekrönten Softwarelösungen Spyware Doctor™, Registry Mechanic™, PC Tools Internet Security™ und PC Tools Antivirus™.

196 % der Befragten waren sich bewusst, dass eine Attacke über E-Mail erfolgen kann; 82% waren sich bewusst, dass eine Attacke über Instant Messaging erfolgen kann; 83% waren sich bewusst, dass eine Attacke über ein soziales Netzwerk erfolgen kann und 95% waren sich bewusst, dass eine Attacke über eine normale Website erfolgen kann.

2Für die Studie wurden weltweit 4.500 Menschen befragt, die hauptsächlich über die Website von PC Tools erfasst wurden. Die globale Studie wurde mit Straßenumfragen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Australien und den Beneluxländern ergänzt.

3Studie: “Consumers return to Freeware as their security concerns deepen”, Jonathon Penn with Heidi Low, Chris Andrews and Charles Green, Forrester Research Inc, July 6th 2009.

4 Der Umfrage zufolge sind 97 % der Befragten täglich online.

Über PC TOOLS

PC Tools bietet führende Sicherheits-und Utility-Produkte, wie zum Beispiel den mehrfach preisgekrönten Spyware Doctor™. PC Tools ist führend in Echzeit Anti-Spyware Produkten und verfügt über eine Reihe wichtiger Patente. Das PC Tools Malware Research Center überwacht Trends und aufkommende Spyware-Gefahren und entwickelt hierauf basierend Sicherheitslösungen für Verbraucher und Unternehmen.

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